
Wir starten mit Konstruktoren, Repräsentationen und Methoden, sprechen über Eigenschaften und private Details. Du übst, Verantwortung klein zu schneiden, Abhängigkeiten zu injizieren und Seiteneffekte zu begrenzen. Beispiele zeigen, wie Testbarkeit steigt, wenn Klassen schlank bleiben. Wir beleuchten Operator‑Überladung, sinnvolle Gleichheit und string‑Repräsentationen, damit Objekte in Logs und Debugging‑Sitzungen hilfreiche Geschichten erzählen statt Rätsel aufzugeben.

Dataclasses sparen Schreibarbeit, bieten Vergleich, Ordnung und Konvertierung fast gratis. Mit Enums gibst du Zuständen Namen, statt Zahlen zu raten. Wir üben unveränderliche Strukturen für mehr Sicherheit, besonders in konkurrierenden Kontexten. Beispiele zeigen, wie kleine Entscheidungen spätere Fehler verhindern. Dein Code wirkt ruhiger, greifbarer und voraussagbarer, weil Datenformen klar sind und unerwartete Mutationen nicht mehr unbemerkt auftreten können.

Wir üben das Denken in Arrays, verstehen Broadcasting und nutzen DataFrames als flexible, beschreibbare Tabellen. Du erkennst, wie Speicherlayout und Typen Performance beeinflussen. Mit praktischen Beispielen bereitest du Rohdaten auf, filterst Ausreißer und kombinierst Quellen. Wir warnen vor schleichenden Fehlern durch automatische Typkonversion und zeigen, wie klare Pipelines reproduzierbare Ergebnisse liefern, die morgen noch nachvollziehbar und vertrauenswürdig sind.

Mit Matplotlib und Seaborn entwirfst du Grafiken, die Fragen beantworten statt nur bunt zu sein. Achsen, Skalen, Farben und Annotationen tragen Bedeutung. Wir üben Vergleichbarkeit, Kontext und besprechen, wann interaktive Dashboards hilfreich sind. Du lernst, die richtige Visualisierung für die richtige Geschichte zu wählen, Stolperfallen zu vermeiden und Empfängerinnen nicht zu überfordern. So wird Sichtbarkeit zu Verständnis, nicht zu Dekoration.
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